PRESSESTIMMEN




MUSIKEXPRESS

12/08

« Es kommt nicht oft vor, dass im deutschen Sprachraum Songs mit englischen Texten aufgenommen werden, die so schlicht, zeitlos und klassisch sind, dass ihre Herkunft völlig bedeutungslos ist. Bernhard Eder hat mit TALES FROM THE EAST SIDE ein uneitles und im besten Sinne internationales Album aufgenommen. »


ROTERAUPE.DE

« Bernhard Eder zwingt zum Zuhören, durch liebevolle, detailgenaue Arrangements, durch seinen introvertierten Gesang, der gleichzeitig keine Distanz zulässt, sondern, ganz im Gegenteil, Nähe, Intimität erzeugt. Er treibt dem Hörer Tränen in die Augen, nimmt ihn aber auch tröstend in den Arm, verlässt ihn mit einem Gefühl der Zufriedenheit – und vor allem mit der Überzeugung, dass es auch 40 Jahre nach den Beatles noch Musiker gibt, die schlicht perfekte Popsongs schreiben können. »


JUSTMAG.NET

« Draußen ist es kalt und regnet, du bist seit Tagen erkältet, deine Freunde feiern ohne dich, dein Job nervt, und das mit der Liebe geht mal wieder den Bach runter. In solchen Momenten kommen nur wenige Dinge wirklich an dich heran. Die Musik von Bernhard Eder gehört zu diesen wenigen Dingen. Wie eine sanft streichelnde Hand berührt sie dich, fragt vorsichtig „Your lips are pale, you're looking sad, are you okay?“ (Seperate) Du fühlst dich behutsam geborgen. Endlich jemand, der dich versteht. Der aber auch weiß, dass es nicht ewig so weitergehen muss: „Please keep on going, you don't have to be alone“. (Now's the time) Soviel Zuversicht, Melancholie und Wärme in einem Lied ist selten. Du lächelst. »


MAINSTAGE.DE

« Selten war ein Albumtitel so stimmig: “Tales From The East Side”. Das ist schlüssig, da Bernhard Eder während des Songswritingprozesses in Ostberlin ansässig war und ihn die Umgebung maßgeblich beeinflusste. Auch der Begriff “tales” steht dem Album großartig. Denn die Songs auf Bernhard Eders zweitem Album sind wirkliche Geschichten, mitten aus dem Leben gegriffen und unter dem Schutzmantel der Melancholie in bezaubernde Popmusik verpackt. »


INTRO

10/08

« Eders Musik hat einen Stich ins Surreale bekommen, sie glänzt etwas mehr, sicher auch aufgrund des öfters an Maximilian Hecker erinnernden Gesangs. Noch ist Eder ein kleines Stück davon entfernt, ein neuer Popstar des Folk zu werden, doch scheint ein solches Ziel greifbar nah. »


CDSTARTS.DE

« Bernhard Eder bringt bis zum letzten Ende durchproduzierten Pop, was stark nach den Kings Of Convenience klingt, durch eine Spur richtiger Songwriter mit Herzblut wie Damien Rice aber eine eigene Mischung ergibt... Bernhard Eder ist ein Name, den man sich zu merken hat. Ohne wenn und aber muss der geneigte Hörer zustimmen, dass der Titel „Waiting For“ 1:1 auf das Warten auf die zukünftige Entwicklung des Talents passt. »